Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Hannover

Es gibt ein Leben vor und nach der Diagnose "Prostatakrebs"

Geimeinnützige Körperschaft

Reinhold Linneweber, Vorsitzender
Grasweg 14
31832 Springe

Tel: 0 50 41 - 10 07

Mitglied im Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe BPS

Philosophie:

  • 2000 Gründung der Gruppe durch Wolfgang Petter, den späteren Gründer und Vorsitzenden des BPS. Erst derartige Gruppe in Süd-Niedersachsen.
  • 2003 Reinhold Linneweber zum Stellvertreter der Gruppe gewählt.
  • 2006 Tod des Gründers Wolfgang Petter. Kommissarische Leitung der Gruppe durch Reinhold Linneweber.
  • Wahl Reinhold Linnewebers zum Vorsitzenden der Selbsthilfegruppe.

Weitere Angaben zu Reinhold Linneweber:

  • 2003 Gründung der Selbsthilfegruppe Hameln
  • 2004 Gründung Regionalverband Süd-Niedersachsen
  • 2007 Schatzmeister im Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe BPS, Gehrden

Einrichtungen der Selbsthilfegruppe Hannover:

  • Büro in Springe am Wohnsitz des Vorsitzenden
  • Beratungsbüro in Springe
  • Informationsbüro in Bad Münder, Reha-Klinik

Kooperationen:

  • Vinzenzkrankenhaus Hannover (Kooperationsvertrag)
  • Friederikenstift Hannover (Kooperationsvertrag in Vorbereitung)
  • Krankenhaus Siloah, Hannover

Individuelle Leistungen und Angebote:

  • Beratung und Hilfe in der Therapieentscheidung nach einem speziell für Prostatakrebs entwickelten Konzept.
  • Telefonische Beratung für ca. 300 Gruppenmitglieder der Gruppen Hannover und Hameln.
  • Betreuung und Beratung von Patienten nach der Therapie und nach der Reha.
  • Regelmäßige Sprechstunde in der Reha-Klinik Bad Münder.

Gruppenangebote:

  • Betreuung der SHG Hameln mit regelmäßigen Gruppenabenden.
  • Gesprächskreis Gehrden
  • Weitere Gesprächskreise befinden sich im Aufbau.

Veranstaltungsreihe:

Jedes Jahr werden zwei Veranstaltungsreihen mit zur Zeit insgesamt acht Veranstaltungen durchgeführt. Durchschnittliche Teilnehmerzahl ca. 80. Die Referenten stammen überwiegend aus der Region und mehrheitlich aus der Ärzteschaft. Für jede Veranstaltungsreihe wird ein Faltblatt gedruckt (Auflage derzeit ca. 5000 St.) und an Mitglieder, Praxen und öffentliche Einrichtungen verschickt. Zusätzlich werden die Mitglieder vor jeder Veranstaltung schriftlich eingeladen.

Sonstiges:

Über die Aktivitäten der Gruppe informieren wir in unregelmäßigen Abständen in speziellen Rundbriefen.

Bitte beachten Sie, das wir keine individuellen Therapieempfehlungen geben oder konkrete medizinische Ratschläge erteilen. Die Inanspruchnahme unserer Hilfe ersetzt also in keinem Fall das persönliche Gespräch mit dem Arzt