Aktuelles aus Hannover

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  • 07.06.2010

    Kondome beliebter denn je zuvor

    Die neuen Daten der Repräsentativerhebung "Aids im öffentlichen Bewusstsein 2009" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) liegen vor. Die Befragung untersucht regelmäßig Wissen, Einstellungen und Verhalten der Bevölkerung zu HIV/Aids. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass Kondome in der Bevölkerung immer mehr genutzt und immer besser akzeptiert werden. Dies gilt für junge wie ältere Menschen gleichermaßen.

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  • 02.06.2010

    "Richtig. Wichtig. Lebenswichtig!" - Organspende schenkt Leben

    BZgA informiert zum Tag der Organspende am 5. Juni 2010

    Der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland ist groß: 12.000 Menschen warten derzeit auf eine lebensrettende Transplantation. Doch im vergangenen Jahr konnten nur etwa 4.000 Organe übertragen werden. Um dem Organmangel zu begegnen und möglichst viele Menschen für das Thema Organspende zu sensibilisieren, informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation, Selbsthilfeverbänden, Ministerien und Krankenkassen auf der zentralen Veranstaltung zum Tag der Organspende am 5. Juni 2010 in Hannover. Unter dem Motto "Richtig. Wichtig. Lebenswichtig!" soll die Veranstaltung möglichst viele Menschen zum Nachdenken anregen und sie darüber hinaus motivieren, ihre Entscheidung zur Organspende zu treffen.

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  • 25.05.2010

    Zum Welt-Nichtraucher-Tag am 31. Mai 2010

    Frauen anfälliger für Gesundheitsschäden durch Rauchen

    BZgA informiert auf www.rauchfrei-info.de mit neuem Themenschwerpunkt "Frauen und Rauchen"

    Etwa ein Viertel der weiblichen Bevölkerung in Deutschland raucht. Damit greifen zwar insgesamt weniger Frauen (26 Prozent) als Männer (34 Prozent) zur Zigarette, doch die Gesundheit von Frauen ist für Schäden infolge des Rauchens besonders anfällig. Darauf macht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Welt-Nichtraucher-Tages am 31. Mai 2010 aufmerksam, der von der Weltgesundheitsorganisation in diesem Jahr unter das Thema "Frauen und Rauchen mit einem Fokus auf die Vermarktung von Tabak-Produkten an Frauen" gestellt wurde.

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  • 20.05.2010

    Apotheker in Nordrhein informieren über regionale Sportangebote: Wo man den inneren Schweinehund überwinden kann Kooperation mit Landessportbund NRW

    Düsseldorf. Mit der Botschaft "Überwinde deinen inneren Schweinehund" wirbt der Landessportbund NRW in diesem Jahr wieder für gesundheitsorientierte Sportangebote. Auch die Apothekerverbände in Nordrhein-Westfalen unterstützen die Kampagne. "Im Rahmen dieser Kooperation können sich Interessierte auch in ihrer Apotheke vor Ort über Sportangebote in ihrer Nähe informieren", sagt Werner Heuking, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. "Denn dass Sport- und Rehabilitationsangebote von Vereinen häufig direkt vor der Haustür angeboten werden, wissen viele Menschen gar nicht." Die Apotheken vor Ort helfen nun bei dieser Aufklärung und wollen damit auch den gesundheitlichen Nutzen von sportlicher Betätigung stärker in das Bewusstsein rücken.

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  • 29.04.2010

    Die mach's mit-Staffel der Aidspräventionskampagne GIB AIDS KEINE CHANCE der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geht in eine zweite Runde. Unter dem Motto "Liebesorte" wird ab sofort eine neue Serie von Anzeigen- und Plakatmotiven geschaltet. Passend zur beginnenden Sommersaison sind Motive wie abendliche Romantik im Strandkorb, Gartenparty oder kurze Abenteuer im Auto zu sehen. Sie alle haben eines gemeinsam: Es handelt sich um Liebesorte.

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  • 27.04.2010

    Gemeinsame Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. vom 27.04.2010:

    Düsseldorf, Köln, 27. April 2010. Heute startete in Düsseldorf die bundesweite Tour der "JugendFilmTage Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier" für das Jahr 2010. Sie wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) durchgeführt.

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  • 26.04.2010

    Wenn Lärm Kinder krank macht

    Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Internationalen Tag gegen Lärm am 28. April 2010

    Ohrgeräusche, Hörschäden, körperliche Stressreaktionen, Schlafstörungen, Schwierigkeiten beim Lernen - Lärm kann vielfältige Folgen haben, auch für Kinder. Lärm verursacht nicht nur Hörschäden sondern kann den gesamten Organismus belasten. Zum Internationalen Aktionstag gegen Lärm am 28. April 2010 unter dem Motto "Kostbare Ruhe - teurer Lärm" stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.kindergesundheit-info.de [http://www.kindergesundheit-info.de/index.php?id=4726 ] Informationen zum kindlichen Hören und Alltagstipps für Eltern zur Verfügung.

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  • 25.03.2010

    Gemeinsame Aufklärungs- und Informationskampagne: Aktiv gegen Darmkrebs - Früherkennung rettet Leben

    Apothekerverband Nordrhein e.V., Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und Stiftung Lebensblicke

    Düsseldorf. Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebstodesursache. Jährlich erkranken über 73.000 Menschen an Darmkrebs, rund 26.000 sterben. Dabei kann die Krankheit durch gezielte Früherkennung oft verhindert werden. Das haben der Apothekerverband Nordrhein e.V., die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und die Stiftung Lebensblicke - Früherkennung Darmkrebs zum Anlass für eine gemeinsame Aufklärungs- und Informationskampagne zur Darmkrebsfrüherkennung genommen. Plakate und Flyer in den 12.500 Arztpraxen und 2.300 Apotheken in Nordrhein machen auf die Aktion aufmerksam.

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  • 25.03.2010

    "Sexualität und Migration" - Welchen Informationsbedarf haben jugendliche Migranten?

    Neue Repräsentativerhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Rahmen der Sinus-Milieustudie

    Jugendliche mit Migrationsgeschichte haben ein hohes Interesse an Informationen zu Liebe, Sexualität und Partnerschaft. Das zeigt die neue Repräsentativbefragung "Sexualität und Migration", die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zusammen mit dem Forschungsinstitut Sinus Sociovision durchgeführt hat. Über die Hälfte der 14- bis 17-jährigen Befragten möchte nach eigenem Bekunden mehr über Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten wissen; 47 Prozent äußern Bedarf an Informationen über die verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung. Informationen in deutscher Sprache werden eindeutig bevorzugt: 62 Prozent der Jugendlichen wollen Sexualaufklärung "lieber auf Deutsch". Nur acht Prozent der Jugendlichen würden gerne in der Sprache ihres Herkunftslandes bzw. des Herkunftslandes ihrer Familie angesprochen werden.

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  • 15.03.2010

    Diäten können zu ernsthaften Essstörungen führen

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet mit www.bzga-essstoerungen.de Betroffenen und Angehörigen Rat und Unterstützung

    Mit dem Frühling wollen viele Menschen wieder ihre überflüssigen Winterpfunde abbauen und greifen zur Diät. Besonders viel versprechend klingen Frühlings- Bikini- oder Wunderdiäten, die Abnehmerfolge in kurzer Zeit versprechen. Doch in der Regel kommen die verlorenen Kilos schnell wieder zurück. Dann steht häufig die nächste Diät an. Die Gefahr für einen Kreislauf aus Hungern, Kontrollverlust, Heißhungerattacken, Essanfällen, neuer Diät und wieder Hungern steigt. Somit können Diäten bei der Entstehung von Essstörungen eine entscheidende Rolle spielen.

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