Aktuelles aus Hannover

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  • 17.02.2011

    Ein Premium-Pils ist der perfekte Begleiter für ein genussvolles Dinner

    (djd). Die Tafel ist festlich dekoriert, die Gäste freuen sich auf kulinarische Überraschungen. Für viele Bundesbürger ist es ein besonderes Vergnügen, Freunde einzuladen und dabei auch einmal neue Rezeptideen auszuprobieren. Einen guten Gastgeber machen dabei vor allem die Details aus: Kleine Aufmerksamkeiten, handgeschriebene Tischkarten oder bereits die außergewöhnlich gestaltete Einladung wecken Vorfreude auf den Abend. Kleine Leckerbissen verkürzen die Zeit bis zum Hauptgang, am besten in Verbindung mit einem Aperitif, der gleich für eine Überraschung sorgt: ein frisches, richtig gekühltes Pils.

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  • 17.02.2011

    Häufige Krankheiten und was sich dagegen tun lässt

    Von unserer dtd-Korrespondentin Natascha Plankermann

    (dtd). Ist etwas schwer verdaulich, so schlägt es uns nicht nur auf den Magen, sondern stört den empfindlichen Schlauch, der dahinter beginnt - den Darm. Insgesamt ist er beim Menschen etwa acht Meter lang, wird in Dünn- sowie Dickdarm unterteilt und hat eine beeindruckend große Oberfläche: rund 500 Quadratmeter. Das ist den blatt- oder fingerförmigen Erhebungen der Dünndarmschleimhaut zu verdanken, den so genannten Darmzotten. Ein Überblick über häufige Darmerkrankungen und Möglichkeiten, sie zu behandeln.

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  • 16.02.2011

    Arthrose-Tipps für die kalte Jahreszeit

    (djd). Eisrosen am Fenster, Schneetreiben und zugefrorene Seen: Was die Herzen von Wintersportfans höherschlagen lässt, bedeutet für Millionen von Arthrosepatienten eine echte Leidenszeit. Man kommt schlecht in Gang, weil die Gelenke nach einer längeren Ruhepause steif sind. Kraftlosigkeit und Müdigkeit sind häufige Begleiterscheinungen und Kälte verstärkt die Beschwerden. In kalter Umgebung wird die Muskulatur schlechter durchblutet und die Gelenke werden steif. Dieser Prozess reduziert die Beweglichkeit insgesamt und kann auch zu Schmerzen führen.

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  • 16.02.2011

    Gesund abnehmen mit Gemüse

    (djd). Wer ernsthaft, erfolgreich und langfristig abnehmen möchte, sollte die Finger von Blitzdiäten und radikalen Hungerkuren lassen. Sie bringen zwar zunächst Erfolge, aber diese sind in der Regel nur darauf zurückzuführen, dass der Körper Wasser und Muskelmasse verliert. Wenn dann endlich das Fett dran wäre, ist die Diät meistens schon wieder beendet.

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  • 15.02.2011

    (dtd). Die Meinung, dass kastrierte Hunde und Katzen Übergewicht entwickeln, hält sich hartnäckig. Doch ist das wirklich ein Gerücht?

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  • 15.02.2011

    Krankhaftes Übergewicht

    (djd). Ein dicker Bauch ist weitaus gefährlicher als ein massiges Hinterteil: Nicht nur Männer, sondern auch Frauen werden heute vor dem gefährlichen Bauchfett gewarnt. Der Schwimmring um die Körpermitte erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Schlaganfall und Bluthochdruck.

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  • 15.02.2011

    Die wichtigsten "Zutaten" für eine erfolgreiche Kur

    (djd). Immer mehr Menschen wollen ihren Körper durch eine vorübergehende Fastenkur grundlegend regenerieren. Damit ein solches Vorhaben erfolgreich verlaufen kann, sollten allerdings die wichtigsten Regeln modernen Fastens unbedingt beachtet werden.

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  • 14.02.2011

    Vorsicht mit vermeintlich gesunder basischer Ernährung bei Haustieren!

    (dtd). Immer wieder erscheinen Meldungen, die zur Erhaltung von Gesundheit und langem Leben eine Ernährungsumstellung mit Säure-Basen-Lenkung empfehlen. Nicht nur bei Menschen, auch bei Tieren soll der "Zivilisationskrankheit Übersäuerung“ auf diese Weise zu Leibe gerückt werden. Überschüssige Säureablagerungen im Bindegewebe würden durch gezielte Gabe von basisch orientiertem Futter "ausgelöst“ und dadurch ausgeschieden werden, wodurch einer langfristigen "Säurebelastung“ sowie einem Mineralstoffmangel entgegengewirkt werden soll. Ob ein bewusster Eingriff in den Säuren-Basen-Haushalt des Körpers jedoch tatsächlich so ratsam ist, daran zweifeln Experten.

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  • 14.02.2011

    Auch die Verdauungsorgane haben mit dem Alter zu kämpfen

    (djd). "Ein guter Koch ist gleichzeitig auch ein guter Arzt", besagt ein altes Sprichwort. Zu Recht, denn an der Zubereitung der Speisen liegt es, ob sie schmackhaft, nährstoffreich und bekömmlich sind. Dennoch klagen vor allem ältere Menschen häufig über Unwohlsein nach dem Essen, obwohl sie sich bewusst ernähren. Die Ursache kann bei den Verdauungsorganen liegen, deren Funktionsfähigkeit mit dem Alter häufig nachlässt: Der Magen entleert sich langsamer und nach dem Essen stellt sich leicht ein Völlegefühl ein. Auch der Darm arbeitet schwerfälliger, denn die Muskulatur des Verdauungsorgans verliert mit den Jahren an Elastizität. Gleichzeitig nimmt das Organvolumen der Leber ab, sie wird schlechter durchblutet und bildet weniger Enzyme.

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  • 14.02.2011

    Omnimolekulares Lebensmittel ergänzt die Ernährung auf natürliche Weise

    (djd). Eine gesunde Ernährung gehört heute in Deutschland zu den Gesprächsthemen Nummer eins. Während Ernährungswissenschaftler in Talkshows die Notwendigkeit einer ausgewogenen Kost betonen, zeigen Starköche im Fernsehen, dass man nicht viel Zeit zur Zubereitung eines vitalstoffreichen Gerichts benötigt. Doch nur wenige Zuschauer stellen sich nach der Sendung tatsächlich an den Herd. Viele greifen stattdessen zu Fertiggerichten oder Convenience Food und ergänzen fehlende Vitamine und Mineralstoffe allenfalls mit synthetischen Nahrungsergänzungsmitteln.

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