Hilfe bei akuten und wiederkehrenden Blasenentzündungen

Beschwerden erkennen und sinnvoll behandeln

Für viele Frauen sind Blasenentzündungen ein immer wiederkehrendes Thema, jede dritte Frau im Alter zwischen 20 und 40 Jahren war bereits davon betroffen. Ständiger Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen und auch Krämpfe im Unterleib sind die typischen Symptome. Der Zwang sich immer in der Nähe einer Toilette aufzuhalten und das Gefühl von „Muss ich, oder muss ich nicht“ beschreiben viele als deutliche Minderung ihrer Lebensqualität. Bei einer fortgeschrittenen und schweren Erkrankung ist eine Antibiotikabehandlung häufig nicht zu vermeiden. Für viele Fälle von leichten und auch von wiederkehrenden Infektionen der Blase gibt es die Möglichkeit einer unterstützenden Behandlung mit FEMANNOSE® N. Auch die Prävention ist ein wichtiger Aspekt.

Wie entsteht eine Blasenentzündung?

Die häufigste Ursache einer Blasenentzündung ist die Infektion mit E. coli-Bakterien. Gelangen diese Bakterien in die Harnwege, können sie sich an der Blasenschleimhaut festsetzen und eine Entzündung auslösen. Durch die hormonelle Umstellung und die damit verbundene Veränderung der Vaginalflora gehören vor allem Schwangere und Frauen in der Menopause zu den Risikogruppen. Ein geschwächtes Immunsystem, kalte Temperaturen oder die falsche Intimhygiene mit stark parfümierten Pflegeprodukten können eine Blasenentzündung zusätzlich begünstigen. Bei einer Blasenentzündung oder einem Harnwegsinfekt können Symptome wie Schmerzen im Unterbauch, Brennen beim Wasserlassen und eine Trübung des Urins auftreten.

Behandlungsmöglichkeiten bei Blasenentzündungen

Zur akuten Behandlung werden häufig Antibiotika eingesetzt um entzündungsverursachende Keime schnell und effektiv zu bekämpfen und die Infektion einzudämmen. Dabei können auch nützliche Bakterien abgetötet und die Darmflora aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Gerade bei wiederkehrenden Beschwerden birgt eine andauernde Antibiotika-Therapie über mehrere Wochen oder Monate die Gefahr von Antibiotikaresistenzen, da sich die Erreger an den Wirkstoff gewöhnen. Auch das vorzeitige Absetzen des Antibiotikums kann dazu führen, dass die Medikamente ihre Wirksamkeit verlieren und in lebensbedrohlichen Fällen nicht mehr funktionieren. Deshalb ist ein verantwortungsvoller und bewusster Umgang mit Antibiotika wichtig, um die Wirksamkeit im Bedarfsfall sicherzustellen.

Wirkweise von D-Mannose

Eine Möglichkeit der unterstützenden Behandlung und Vorbeugung von Blasenentzündungen und Harnwegsinfekten ist die Einnahme von D-Mannose. FEMANNOSE® N enthält konzentrierte natürliche D-Mannose und ist wirksam in der Prävention und unterstützenden Behandlung von Blasenentzündungen. Das Zuckermolekül D-Mannose neutralisiert die entzündungsverursachenden E. coli-Bakterien und verhindert deren Ansiedelung an den Schleimhäuten, so können Bakterien beim Wasserlassen mit dem Urin ausgeschieden werden. Um das Ausschwemmen der Bakterien zu beschleunigen, ist bei jeder Blasenentzündung eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ratsam.

 


Abbildung: D-Mannose blockiert die Anhaftung von E.
coli-Bakterien in der Blasenwand.

Begleitend zur Antibiotikabehandlung kann D-Mannose eine synergetische Wirkung haben. Durch D-Mannose wird die Wirksamkeit des Antibiotikums nicht beeinträchtigt, sondern auf sinnvolle Weise ergänzt. FEMANNOSE® N bildet aufgrund des Wirkmechanismus keine Resistenzen.

Weitere Informationen auf: www.femannose.de und auf Facebook www.facebook.com/FemannoseDE.

Quelle: 
BORCHERT & SCHRADER public relations GmbH,
14.05.2019

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