Entzündungen bekämpfen

(akz-o) Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Hilfen, um Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen. Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Zu den effektivsten Entzündungskillern
gehören Zink, Pro- und Präbiotika,
Wildlachs mit seinen Omega-3-Fettsäuren,
Vitamin D, Bienenhonig, Entspannung,
Zistrosen-Tee, Soja und regelmäßiger
Nachtschlaf. Foto: Sven-David Müller/
pixabay.com/akz-o

In seinem neuen Bestseller „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung gegeben sind.

Reaktion des Körpers

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsmitbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebs, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und auch Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt in seinem aktuellen Buch einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen, informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von Probiotika in der Bekämpfung entzündlicher Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den antibiotikabedingten Durchfall hinausgehen.

Entzündungskiller

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und regelmäßiger Nachtschlaf. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet, möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit Probiotika wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller. Er gehört zu den erfolgreichsten Ernährungsautoren in Europa.

Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen und Rezepte

Quelle: 
AkZ Presse,
11.04.2019

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