Neuraltherapie

Datum der Erfassung: 
22.09.2008 - 11:41
Patientennutzen/Information: 

Die Neuraltherapie ist eine Injektionsmethode zur schnellen Schmerzausschaltung an gestörten und oder schmerzenden Strukturen (z.B. Muskulatur und Organen). Im vegetativen Nervensystem führt sie zur Normalisierung der entgleisten vegetativen Funktionen, v.a. der Durchblutung von Extremitäten und inneren Organen, deren Stoffwechsel dadurch normalisiert wird, wobei die Methode oft innerhalb von Sekunden zur Befreiung der Schmerzen oder Störung führt, sogenanntes „Sekundenphänomen“ nach Hunecke.

Bei folgenden Erkrankungen kann diese Methode eingesetzt werden:

  • chronische Schmerzen
  • Narbenstörfelder
  • Neuralgien
  • Migräne
  • Durchblutungsstörungen, cerebral und peripher
  • Verspannungen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Gelenkerkrankungen
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Organstörungen
Behandlungsbeschreibung: 

Ein lokal wirkendes Anästhetikum wird unter die Haut gespritzt.
Diese Behandlung führt oft innerhalb von Sekunden zur Schmerzfreiheit.
Die Schmerzfreiheit hält meist einige Stunden an, häufig auch länger (mehrere Wochen oder Monate). Anfangs muß die Therapie engmaschig, später in weiteren Abständen durchgeführt werden.



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Ärztliche Praxis mit Naturheilverfahren

Dr. med. Angelika-Regine Dietz
Fachärztin für Neurochirurgie und Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Osteopathie, Akupunktur, Diabetologie

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Dr. med. Sabine Streich