Aktuelles aus Hannover

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  • 12.09.2017

    Als Hodgkin-Lymphome werden bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems bezeichnet. Dieses System gehört zum Immunsystem und durchzieht den ganzen Körper. Es umfasst unter anderem die Lymphknoten, die Milz, das Knochenmark sowie die Gaumen- und Rachenmandeln. Das hat zur Folge, dass sich Hodgkin-Lymphome grundsätzlich überall im Körper bilden können. Hodkgin-Lymphome entstehen, wenn sich bestimmte Zellen des lymphatischen Gewebes, insbesondere sogenannte B-Lymphozyten (bestimmte weiße Blutkörperchen), infolge von Veränderungen im Erbgut krankhaft verändern. Schließen sich mehrere dieser „Hodgkin-Zellen“ zusammen, bilden sich sogenannte Reed-Sternberg-Riesenzellen, die kennzeichnend für das Hodgkin-Lymphom sind. Bösartige Lymphome, die keine typischen Hodgkin-Zellen aufweisen, werden unter dem Begriff „Non-Hodgkin-Lymphome“ zusammengefasst.

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  • 11.09.2017

    Abnehmen mit Genuss

    Dieses Feinschmeckergericht auf thailändische Art zeigt, dass sich auch ausgefallene exotische Gerichte zum Abnehmen eignen.

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  • 11.09.2017

    Klassisches Hodgkin-Lymphom: Weiterentwicklung in der Behandlung bestimmter Patienten durch immunonkologische Therapien

    Auch in diesem Jahr rückt der Welt-Lymphom-Tag am 15. September Krebserkrankungen des lymphatischen Systems ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Ziel ist es, mehr öffentlichen Raum für die Betroffenen zu schaffen sowie über Krankheitsbilder und Therapieoptionen aufzuklären. Eine Besonderheit stellt in diesem Jahr die Weiterentwicklung in der Behandlung von Lymphknotenkrebs dar: Für bestimmte Patienten mit klassischem Hodgkin-Lymphom, einer bestimmten Art von Lymphknotenkrebs, bieten innovative immunonkologische Therapien eine Erweiterung des Behandlungsspektrums.

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  • 11.09.2017

    Wenn der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz angreift

    Experten geben Rat, wie sich Folgeerkrankungen aufhalten lassen

    (djd). Viele der rund 6,7 Millionen Diabetiker in Deutschland wissen zu wenig über Folgeschäden, die ihre Krankheit mit sich bringen kann. Das zeigt sich am Beispiel der Neuropathie: In der sogenannten Protect-Studie, die jetzt auf dem Deutschen Diabetes-Kongress vorgestellt wurde, wurden bei rund jedem zweiten Diabetiker Anzeichen für Nervenschäden in den Füßen festgestellt. Und obwohl sie sich bei zwei Drittel der Betroffenen sogar durch typische Beschwerden wie schmerzende oder brennende Füße bemerkbar machte, ahnten viele von ihnen nicht, dass sie an dieser Folgeerkrankung leiden. Besonders hoch war die Dunkelziffer, wenn die Neuropathie nicht schmerzhaft war, sondern sich durch eine nachlassende Sensibilität, Kribbeln oder Taubheit in den Füßen bemerkbar machte. Auch Schäden an den Nieren, Augen und am Herzen entwickeln sich häufig unbemerkt. Die Experten unserer großen Ratgeberaktion haben viele Fragen zu Ursachen sowie zu Symptomen von Diabetes-Folgeschäden beantwortet und geben Ratschläge, wie diese ausgebremst werden können.

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  • 08.09.2017

    Meningokokken-Infektionen können zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung) und/oder Sepsis (Blutvergiftung) führen. Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts zeigen, dass nahezu zwei Drittel der erkrankten Säuglinge eine Sepsis entwickeln.

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  • 08.09.2017

    Bei etwa zwei Dritteln der Fälle führt eine Meningokokken-Infektion zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung) und in etwa einem Drittel zu einer Sepsis (Blutvergiftung). Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts zeigen, dass nahezu zwei Drittel der erkrankten Säuglinge eine Sepsis entwickeln.

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  • 07.09.2017

    Dies ist ein klassisches Gericht aus der Küche Frankreichs und hervorragend geeignet für einen rustikalen Abend mit Freunden und gutem Wein. Die Suppe wird in zwei Etappen zubereitet: zuerst wird der Gemüsefond gekocht, in dem dann der Fisch pochiert wird. Dazu wird knuspriges Brot und selbst gemachte Knoblauchsafranmayonnaise gereicht – eine wahrhaft köstliche Mischung! Mehr Rezepte, Diättipps, einen praktischen BMI-Rechner und weitere leichte Rezepte finden Sie im Internet unter www.1000rezepte.de.

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  • 07.09.2017

    Seit November 2016 ist sie Botschafterin für MENINGITIS BEWEGT. – eine Initiative zur Aufklärung über Meningokokken. Bekannt wurde Shary Reeves vor allem als Moderatorin der WDR-Sendung Wissen macht Ah!. Kinder liegen ihr besonders am Herzen und für ihr Engagement wurde Shary Reeves 2016 mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Im Interview erzählt sie uns mehr über ihre Arbeit als Kampagnenbotschafterin und warum sie Aufklärung über Meningokokken für so wichtig erachtet.

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  • 06.09.2017

    Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen – typische Anzeichen einer Grippe. Doch diese Symptome sind auch für eine Infektion mit Meningokokken charakteristisch. Da letztere im Vergleich zur Grippe eher selten vorkommt, wird sie oft erst erkannt, wenn sie bereits fortgeschritten ist. Die Bakterien lösen bei zwei Dritteln der Fälle eine Meningitis (Hirnhautentzündung) und in einem Drittel eine Sepsis (Blutvergiftung) aus. Bei einer Meningokokken-Sepsis stirbt bis zu jeder Zehnte, bei schwerem Verlauf fast jeder Dritte. Am 13. September findet der jährliche Welt-Sepsis-Tag statt, der auf die hohen Erkrankungszahlen und Todesfälle von Blutvergiftungen aufmerksam machen soll.

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  • 06.09.2017

    Hähnchen in 8 Stücke teilen, salzen und pfeffern. Speck in Würfel schneiden. Schalotten abziehen und vierteln, Champignons putzen, große Pilze halbieren oder vierteln. Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Sellerie schälen und in Streifen schneiden.

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