Aktuelles aus Hannover

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  • 23.09.2010

    Forschungsinstitut für Kinderernährung zeichnet Hafermahlzeiten aus

    (djd). Für eine optimale kindliche Entwicklung ist eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Voraussetzung. Doch das Angebot an Fast Food ist groß und viele Kinder lieben Burger, Pommes oder Pizza. Für Eltern macht es keinen Sinn, ihren Sprösslingen den Verzehr solcher Speisen generell zu verbieten. Vielmehr sollten sie stattdessen darauf achten, dass der Speiseplan abwechslungsreich ist. Gab es an dem einen Tag Pizza, kann zum nächsten Mittagessen beispielsweise ein Gemüsegericht gereicht werden. Eltern, die ganz sicher sein wollen, dass sich ihre Kinder gesund ernähren, gehen mit der Optimierten Mischkost, die vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund (FKE) entwickelt wurde, den richtigen Weg. Gut zu dieser Mischkost passen Haferflocken. Drei Hafermahlzeiten wurden vom FKE bereits mit dem sogenannten optimiX-Siegel ausgezeichnet.

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  • 23.09.2010

    Ein wichtiges Thema sorgt bei jungen Frauen für Gesprächsstoff: die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Sie kann Mädchen und junge Frauen vor einer Infektion mit bestimmten Humanen Papillomviren (HPV) schützen, die rund Dreiviertel aller Gebärmutterhalskrebsfälle verursachen. Die Impfung wirft aber auch Fragen auf - zum Beispiel: Schützt die Impfung auch noch nach dem "ersten Mal"? Und kann sie auch Genitalwarzen vorbeugen? Unsere große Expertentelefonaktion ist eine fernmündliche Sprechstunde mit erfahrenen, langjährig praktizierenden Frauenärzten, die in solchen Zweifelsfällen helfen können.

    Telefon-Ratgeberaktion mit ausgewiesenen Experten

    Donnerstag, 23. September 2010, 10 bis 16 Uhr

    Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 77 32

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  • 22.09.2010

    Eine Sehschwäche muss auch im Winter nicht zum Problem werden

    (djd). Der Winter ist die Zeit der kurzen Tage und der langen Nächte. Die oftmals spärlichen Lichtverhältnisse stellen deshalb Menschen mit einer Sehschwäche vor ganz besondere Probleme. Beispiel Kuchenrezept: Wie viel Mehl muss in den Teig hinein, 300 Gramm oder 800 Gramm? Wann fährt der Bus in die Nachbarstadt denn nun genau los: Um 15 oder um 16 Uhr? Die Zeitangaben im Fahrplan sind viel zu klein gedruckt. Es nützt auch nichts mehr, die Brille aufzusetzen oder sich mit dem Heft ans Fenster oder unter die Lampe zu stellen.

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  • 20.09.2010

    Das Obst für einen neuen Cider wird direkt nach der Ernte verarbeitet

    (rgz). Streuobstwiesen, die in vielen Regionen jahrhundertelang das Landschaftsbild prägten, sieht man heute wieder viel öfter. Selbst Großstädter erkennen und schätzen den Nutzen dieser naturbelassenen Biotope. Vielerorts werden Flächen mit traditionellen Obstbäumen neu bepflanzt, es finden Obstwiesentage und Erntefeste statt. Direkt nach der Ernte frisch verarbeitet, bieten heimische Apfelsorten die Basis für viele Spezialitäten - zum Beispiel für einen neuen Getränketrend: Cider steht für eine natürliche, fruchtig-herbe und leicht alkoholhaltige Erfrischung.

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  • 17.09.2010

    Zyklusabhängige Brustschmerzen auch äußerlich behandelbar

    (djd). Ob als Kellnerin, Gärtnerin oder Krankenschwester: Viele Frauen müssen in ihrem Beruf täglich kräftig zupacken. Um den Anforderungen des Jobs dauerhaft gewachsen zu sein, ist körperliches Wohlbefinden eine Grundvoraussetzung. Doch die Konstitution ist im Verlauf des weiblichen Monatszyklus starken Schwankungen unterworfen. Nicht nur die Periode mit ihren Begleiterscheinungen wie Rückenschmerzen oder Unterleibsbeschwerden macht vielen Frauen zu schaffen. Schon vor dem Einsetzen der Regel, in der zweiten Zyklushälfte, treten häufig Spannungsgefühle und Schmerzen in den Brüsten auf. Die auch als Mastodynie bezeichneten Beschwerden werden oft von einer Überempfindlichkeit der Brustwarzen begleitet. Körperliche Tätigkeiten können dann sehr unangenehm sein.

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  • 17.09.2010

    Wenn das Herz bis zum Hals klopft

    Angst ums Herz: Experten beantworten Leserfragen

    Herzpochen, Enge in der Brust und Herzrasen bis hin zur Todesangst: Was hinter diesen Warnzeichen steckt, lässt sich bei einer körperlichen Untersuchung oft gar nicht so einfach feststellen. Entpuppt sich das Herz trotz aller beängstigenden Symptome schließlich als gesund, lautet die Diagnose meist "funktionelle Herzbeschwerden". Was darunter zu verstehen ist und was man dagegen tun kann, erklärten Mediziner, Pharmakologen und Vitalstoffexperten beim Expertentelefon am 16. September 2010.

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  • 17.09.2010

    "Hilfe - Mein Herz rast und klopft bis zum Hals!"

    Alarm im Brustkorb: Wirksame Strategien gegen funktionelle Herzbeschwerden

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  • 17.09.2010

    Hilfe - Mein Herz rast und klopft bis zum Hals!

    Die zehn wichtigsten Leserfragen vom Expertentelefon am 16.09.2010

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  • 16.09.2010

    Der Puls rast - Tag und Nacht! Das Herz klopft bis zum Hals und macht einen schier verrückt. Bei Stress oder scheinbar auch ganz ohne Grund ist der Brustkorb wie eingeschnürt. Und da ist noch diese große Angst, dass das Herz ernsthaft gefährdet ist. Die Gedanken kreisen ständig um die Frage: "Was ist bloß mit mir und meinem Herzen los?"

    Telefon-Ratgeberaktion mit ausgewiesenen Experten

    Donnerstag, 16. September 2010, 10 bis 16 Uhr

    Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 55 32

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  • 14.09.2010

    Unberechenbare Grippe: Zeit für die Influenza-Schutzimpfung

    Die vergangene Grippesaison hat mit der Verbreitung eines neuen Influenzavirus und dem Höhepunkt der pandemischen Influenza-Erkrankungswelle Mitte November 2009 wieder einmal gezeigt, wie unberechenbar Influenzaviren sind. Nach Schätzung der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts (RKI) gab es zwischen 2,5 und 3,4 Millionen zusätzliche Arztbesuche aufgrund einer Influenza-Erkrankung. Der in diesem Sentinelsystem mögliche Vergleich mit Daten aus den Vorjahren zeigt, dass die Werte im Bereich einer mittelstarken saisonalen Influenzawelle liegen. Die Schwere einer Welle kann sehr unterschiedlich sein und lässt sich nicht vorhersagen, Todesfälle gibt es zudem auch bei moderaten Grippewellen. Doch mit einer Impfung kann man sich einfach vor einer Grippeerkrankung schützen.

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