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  • 14.06.2017

    Eine von der AOK Bremen begleitete Studie illustriert die Wirkung angeleiteten Bewegungstrainings.

    BREMEN. Sport macht Menschen mit Behinderungen zufriedener, motivierter und fitter – vorausgesetzt, sie werden beim Sport gezielt angeleitet. Das ist das Ergebnis einer fünfjährigen, bundesweit einmaligen Studie namens "Spezifische sportliche Aktivierung in Werkstätten für behinderte Menschen" der Universität Bremen mit der Einrichtung Martinshof/Werkstatt Bremen, die von der AOK Bremen/Bremerhaven initiiert und finanziert wurde.

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  • 13.06.2017

    Kinder- und Jugendmediziner Ralph Köllges über die Wichtigkeit der Windpockenimpfung

    Im Jahr 2016 wurden insgesamt über 25.000 Windpockenfälle gemeldet. Damit erkrankten letztes Jahr über 70 Mal so viele Menschen an Windpocken wie an Masern. Und das, obwohl es seit 2004 eine Impfempfehlung für Kleinkinder ab dem vollendeten 11. Lebensmonat gibt. Windpocken (Varizellen) gehören damit zu den häufigsten Kinderkrankheiten. Sie sind äußerst ansteckend und weltweit verbreitet. Viele halten Windpocken für harmlos, aber auch hier können schwere Verläufe vorkommen. Der Kinder- und Jugendmediziner Ralph Köllges aus Mönchengladbach beantwortet Fragen zum Thema.

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  • 13.06.2017

    Eine späte Schwangerschaft kann der Mutter Probleme bringen. Die Analyse von Gesundheitsdaten ergab: Das Risiko für mehrere Komplikationen ist ab einem bestimmten Alter deutlich erhöht.

    VANCOUVER. Eine Schwangerschaft mit 40 Jahren ist vor allen in reichen Ländern keine Ausnahme mehr. Das ist mit Risiken verbunden – für das Baby, aber auch die Mutter selbst, bestätigen Forscher nach der Analyse der Daten hunderttausender Schwangerer. Mit steigendem Alter gebe es mehr lebensbedrohliche Komplikationen, schreibt das Team um Sarka Lisonkova von der University of British Columbia in Vancouver (PLoS Medicine 2017; online 20. Mai).

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  • 12.06.2017

    Bei stabiler Seitenlage lässt sich ein Atemstillstand schwer erkennen. Das kann die Reanimation verzögern.

    LUGO. Um bei einem Notfallpatienten das Versagen der Atmung zu erkennen und sofort mit der Herzdruckmassage zu beginnen, empfiehlt das European Resuscitation Council die HTCL-Position (Head Tilt Chin Lift): "Legen Sie Ihre Hand auf seine Stirn und ziehen Sie seinen Kopf leicht nach hinten; Heben Sie mit Ihren Fingerspitzen das Kinn des Patienten an, um die Atemwege frei zu machen. Drehen Sie den Patienten auf den Rücken."

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  • 12.06.2017

    Ist das Sonnenbad wirklich der Auslöser für krankhafte Hautveränderungen? Nicht immer lässt sich das klären - der erste Blick ist aber oft richtungsweisend.

    Von Beate Schumacher

    MÜNCHEN. Sind neu aufgetretene Effloreszenzen wirklich die Folge einer UV-Exposition? Rein anamnestisch lässt sich das nicht immer klären, da zwischen Sonneneinwirkung und Manifestation einer Photodermatose mitunter Tage vergehen.

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  • 09.06.2017

    (akz-o) Der Körper entspannt, der Geist kommt zur Ruhe: Eine Reise gibt uns die Möglichkeit, Kraft für den stressigen Alltag zu tanken und erweitert unseren Horizont. Auch Menschen mit einer Lungenerkrankung müssen auf Urlaub fern der Heimat nicht verzichten. Wichtig ist, dass sie vorher mit ihrem Arzt Rücksprache halten.

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  • 09.06.2017

    Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder.

    Von Beate Schumacher

    FRAMINGHAM. Wenn Patienten oder Mitglieder der Familie des Patienten an Hypertonie leiden, scheint es prognostisch sinnvoll zu sein, nach dem Erkrankungsalter zu fragen.

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  • 08.06.2017

    Die Bundesregierung will konsequenter gegen Eltern vorgehen, die sich einer Impfberatung verweigern – mit Meldepflicht und Strafen bis 2500 Euro.

    BERLIN. Aus dem Entwurf eines Gesetzes, das am 1. Juni im Bundestag beschlossen werden soll, geht hervor, dass Kitas jene Eltern, die bei der Anmeldung keinen Nachweis der Beratung vorlegen können, künftig beim Gesundheitsamt melden. Über die geplante Neuregelung hatte zunächst die "Bild"-Zeitung berichtet.

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  • 08.06.2017

    750 ml grüner Mate nach Packungsaufschrift zubereiten, mit Rohrzucker süßen und gut abkühlen lassen. Vier Longdrinkgläser zur Hälfte mit Eiswürfeln füllen und den Eistee aufgießen.

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  • 07.06.2017

    Bei Diabetikern sind Ärzte auf deren lebenslange aktive Mitarbeit angewiesen. Sonst klappt's nicht richtig mit der Therapie. Große Bedeutung haben hier gute Schulungen.

    Von Michael Hubert

    MANNHEIM. Essenziell bei der Diabetes-Therapie seien Schulungen der Patienten, betonte Dr. Andreas Lueg. "Warum etwa geht der Blutdruck nach einer Schulung runter?", fragte der Internist und Diabetologe aus Hameln beim DGIM-Kongress. "Die Patienten nehmen danach ihre Tabletten." Gerade bei Diabetikern seien Ärzte auf die lebenslange aktive Mitarbeit der Patienten angewiesen.

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