Aktuelles - Pflege Center

  • Die meist gestellten Leserfragen beim Expertentelefon „Pflege“ am 29.03.2012

    30.03.2012
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  • Experteninterviews zum Thema „Pflege und finanzielle Vorsorge“

    Interview mit Manuela Engelbrecht, Altenpflegerin, Geronto-Fachkraft, Pflegedienstleitung im „Bavaria“-Senioren- und Pflegeheim, Sulzbach-Rosenberg / Oberpfalz. Nebenberufliche Ausübung als Pflegesachverständige.

    Interview mit Dr. Andreas Albrecht, Notar in Regensburg. Dr. Albrecht war beteiligt am Aufbau der bayerischen Hospiz- und Palliativbewegung und ist Buchautor zu Fragen der Vollmacht und Patientenverfügung.

    30.03.2012
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  • Wenn die Eltern Fürsorge brauchen

    Mit dem Thema Pflege werden sich immer mehr Bundesbürger intensiv beschäftigen müssen

    Ein Pflegefall tritt häufig aus heiterem Himmel ein – etwa nach einem Unfall oder Schlaganfall – oder schleichend wie etwa bei einer Demenz. Vorbereitet sind die Angehörigen auf diese Situation nur in den seltensten Fällen, oftmals müssen sie unter großem Zeitdruck wichtige Entscheidungen treffen. Eine wesentliche Frage ist oft: Können die Eltern zuhause gepflegt werden? Wer übernimmt die häusliche Pflege? Oder muss eine Einrichtung zur Betreuung gesucht werden? Tatsächlich werden heute etwa 70 Prozent der knapp 2,5 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland zuhause versorgt. Wer einen Angehörigen pflegt, kommt allerdings oft an die Grenzen der psychischen und physischen Belastbarkeit. Fragen rund um das Thema Pflege beschäftigen immer mehr Bundesbürger, das Telefon stand bei unserer Expertenaktion nicht still.

    30.03.2012
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  • Pflegst du schon oder lebst du noch?

    Mit der Pflege der eigenen Eltern müssen sich immer mehr Bundesbürger beschäftigen  

    Etwa zweieinhalb Millionen Menschen sind derzeit hierzulande auf Pflege angewiesen, bis 2050 könnte diese Zahl auf 4,5 Millionen steigen. Insofern werden fast alle Bundesbürger früher oder später mit dem Thema konfrontiert sein – entweder als Pflegebedürftige selbst oder als diejenigen, die sich um Eltern oder andere Angehörige kümmern müssen. Vorbereitet ist auf eine solche Situation kaum jemand. Manchmal baut ein alter Mensch zwar allmählich ab – der Eintritt des Pflegefalls und der Verlust der Selbstständigkeit kommen dann trotzdem überraschend.

    29.03.2012
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  • Stützpunkte bieten Betroffenen und ihren Angehörigen Hilfe aus einer Hand

    (djd/pt). Immer mehr Bundesbürger machen sich Gedanken, wie sie sich ihre eigene Pflege oder die Pflege ihrer Eltern im Falle eines Falles vorstellen. TNS Emnid wollte im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen wissen, wie die Deutschen - aus allen Altersgruppen - im Fall der Pflegebedürftigkeit am liebsten versorgt würden. Das eindeutige Ergebnis: 72 Prozent möchten am liebsten zu Hause vom Partner oder von Familienangehörigen gepflegt werden, nur 17 Prozent bevorzugen das Heim mit seinen Fachkräften.

    15.02.2012
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  • Nürnberg – Kompetenzen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten von akademisch ausgebildetem Pflegepersonal sind häufig noch zu unklar umrissen. Dies wurde bei einem Treffen von Mitgliedern der Fakultät für Gesundheit und Pflege der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) mit Vertretern von insgesamt elf Krankenhäusern, Berufsfachschulen und Weiterbildungseinrichtungen in Nürnberg deutlich.

    19.12.2011
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  • Wolfgang Zöller und Klaus-Dieter Voß werden die Umsetzung weiter vorantreiben

    Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr:

    „Ich bedauere es persönlich sehr, dass Dr. Jürgen Gohde für die Aufgaben nicht mehr zur Verfügung steht. Die Zusammenarbeit mit ihm war stets konstruktiv in der Sache und von gegenseitigem Respekt geprägt.

    16.12.2011
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  • Essen. Von der Opposition und Verbänden hagelt es Kritik an den Eckpunkten zur Pflegereform. Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) dagegen spricht von einem „Durchbruch“. Im DerWesten-Interview erklärt Bahr, was sich für Demenzkranke verbessert und warum die freiwillige Zusatzversicherung auch Geringverdienern helfen soll.

    14.11.2011
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  • Allein daheim oder doch ins Heim? 

    Das Thema Pflege geht alle an  

    Nie zuvor wurden die Deutschen so alt wie heute. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kann ein 60-jähriger Mann heute auf knapp 21 weitere Lebensjahre – eine Frau auf sogar 24,7 zählen. Was auf den ersten Blick positiv klingt, hat allerdings auch seine Schattenseiten. Denn mit der Zahl der Hochbetagten steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen dramatisch an. 2050 könnten schon 4,5 Millionen Bundesbürger auf fremde Hilfe angewiesen sein, 2007 waren es erst 2,2 Millionen. Das Thema Pflege kommt auf die nächsten Generationen mit einer Wucht zu, deren Ausmaß sich derzeit nur schätzen lässt.

    Telefon-Ratgeberaktion mit ausgewiesenen Experten

    Donnerstag, 19. Mai 2011, 10 bis 16 Uhr

    Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 55 32

    19.05.2011
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  • Die "Weisse Liste" erleichtert die Suche nach dem passenden Pflegeheim

    (djd). Wer Pflege benötigt, möchte sich in guten Händen wissen. Die meisten Pflegebedürftigen wollen deshalb am liebsten im häuslichen Umfeld versorgt werden. Es gibt aber Situationen, in denen dies nicht oder nicht mehr möglich ist. Die Wahl eines Pflegeheims ist dann die bessere Lösung, aber auch eine schwere Entscheidung. Hier soll der Betroffene sich wohlfühlen und den Pflegekräften vertrauen.

    10.03.2011
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