Aktuelles aus Hannover

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  • Alle Experten empfehlen als Dauerernährung eine ausgewogene Mischkost.

    Was ist jedoch unter einer ausgewogenen Mischkost zu verstehen?

    www.galeria-vital.de/bodymed-ag-0

    08.02.2012
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  • In Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für Apotheken setzt die EKG Projekt GmbH & Co. KG auf verstärkte Zusammenarbeit der Heilberufe zum Nutzen des Kunden und Patienten. Damit verbunden sind neue interdisziplinäre Geschäftsmodelle für die Akteure mit interessanten kurz – mittel und langfristigen Perspektiven. Es geht um gemeinsame Aktivitäten in Fragen der Standortqualität, Standortentwicklung und Standortsicherung.

    08.02.2012
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  • BERLIN (eb). Für Krebspatienten gibt es 13 neue Krebsmedikamente, die derzeit im Zulassungsverfahren sind oder vor der Markteinführung stehen.

    "Nie zuvor haben Pharma Unternehmen so erfolgreich für neue Krebsmedikamente geforscht wie in den letzten Jahren," wird Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa), in einer Mitteilung des Verbandes zitiert.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/

    08.02.2012
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  • Wenn Feiern auf die Stimme geht

    (djd/pt). Nicht nur Vielsprecher oder Sänger können ihre Stimme überstrapazieren. Auch nach einer allzu ausgelassenen Feier mit lautem Rufen oder Singen fällt das Sprechen oft schwer. Der Hals fühlt sich trocken und rau an und anstatt Tönen schallt ein heiseres Krächzen aus dem Mund. Manchmal versagt die Stimme sogar ganz - das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen Atmung, Stimmlippen, Nerven und Muskeln im Kehlkopf ist gestört.

    08.02.2012
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  • Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Vertiefung anbringen. Die Hefe hineinbröckeln und mit dem Wasser verrühren. Mit etwas Mehl bedecken und 10-15 Minuten gehen lassen. Dann das Salz, 1 EL Olivenöl und die italienischen Kräuter zugeben und einen glatten, aber nicht zu festen Hefeteig schlagen.

    08.02.2012
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  • Elektronische Gesundheitskarte – ein Dilemma!

    Die Anforderungen an die individuelle Versorgung/ Behandlung/Betreuung der Bürger in Deutschland steigen. Dabei wird es erforderlich, Daten zum Gesundheitszustand des Einzelnen zu sammeln und zur Verfügung zu stellen. So können Risiken für die Patienten und Behandler minimiert, die Qualität verbessert und gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile erreicht werden. Der Gesetzgeber hat die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) als Ersatz für die bisherige
    Krankenversicherungskarte (KVK) vorgeschrieben.

    sites/default/files/bilder/bilder_aktuelles_2/PM%20elektronische%20Gesundheitskarte%2007022012.pdf

    07.02.2012
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  • Gestörte Schutzfunktion der Nasenschleimhaut begünstigt Erkältungen

    (djd/pt). Je kuscheliger die eigenen vier Wände sind, desto wohler fühlen sich die meisten Menschen - erst recht, wenn es draußen nieselt und stürmt. Doch die dabei entstehende trockene Heizungsluft hat auch negative Effekte. Besonders die Nase leidet, schließlich strömen bei einem erwachsenen Menschen täglich etwa 12.000 Liter Atemluft hindurch. Die Nasenhöhle ist von einer Schleimhaut ausgekleidet. Auf dieser befinden sich Flimmerhärchen. Diese winzigen Gebilde bewegen sich rhythmisch vom Rachen zu den Nasenlöchern. Fließbandartig werden so Staubteilchen und Bakterien wieder nach draußen befördert.

    07.02.2012
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  • Den Reis nach Packungsangabe kochen. Inzwischen das Gemüse putzen und waschen. Champignons vierteln, Karotten in Stifte, Lauch in Ringe, Paprikaschote in Stücke, Chilischoten in dünne Ringe schneiden, dabei die Kerne entfernen. Zwiebeln abziehen und in Stücke schneiden.

    07.02.2012
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  • HEIDELBERG (eb). Krebs entsteht nicht immer über Jahre, die Erbinformation kann auch in einem einzelnen, katastrophalen Ereignis zerstört werden, so dass plötzlich eine Krebszelle entsteht.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/zns-tumoren_hirntumor/

    06.02.2012
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  • Süße Sachen sind genau so gefährlich wie Zigaretten und Schnaps. Das meinen jedenfalls Ärzte aus Kalifornien - und fordern Zuckerverbote und drastische Steuern.

    SAN FRANCISCO (eis). "Zucker ist ähnlich gesundheitsschädlich und suchtfördernd wie Alkohol und Tabak", betonen Ärzte um Professor Robert Lustig von der Universität von Kalifornien in San Francisco (Nature 2012; 482: 27).

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/

    06.02.2012
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