Aktuelles aus Hannover

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  • Der SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp, 70, ist nach seinem Ausstieg bei SAP nicht nur einer der reichsten Männer Deutschlands. Weniger bekannt ist, dass er viel Geld ins Gesundheitswesen investiert hat, zuletzt 40 Millionen Euro in eine neue Klinik in Heidelberg. Im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" hat der Unternehmer Hopp auch manchen Tipp für niedergelassene Ärzte parat.

    30.07.2010
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  • Wer als Kind eine bösartige Krankheit überstanden hat, dessen Risiko für eine erneute Erkrankung bleibt hoch

    Ehemalige Krebspatienten, die im Kindesalter eine bösartige Erkrankung überstanden haben, tragen weiterhin ein hohes Risiko in sich, früh zu versterben, berichten britische Wissenschaftler der University of Birmingham. Die Forscher beobachteten eine Gruppe von Überlebenden über mindestens 25 Jahre und fanden ein erhöhtes Sterbensrisiko durch erneute Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Krankheiten.

    30.07.2010
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  • Bei häufigem balancieren auf den hohen Absätzen können sich die Muskelfasern verkürzen und so zu Beschwerden führen – auch in normalen Schuhen

    Viele Frauen lieben Stöckelschuhe. Allerdings gilt dabei häufig: Wer schön sein will, muss leiden. Sobald sie nämlich mal auf flachen Sohlen unterwegs sind, schmerzen die Füße. Schuld daran ist die Achillessehne, wie Wissenschaftler der Universitäten Manchester und Wien jetzt herausgefunden haben. Die Studie wurde jetzt im "Journal of Experimental Biology" veröffentlicht.

    30.07.2010
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  • Vielen Menschen fällt es schwer, in unruhigen Situationen ruhig zu bleiben.

    Wer im kilometerlangen Stau ruhigbleibt, die Verspätung der Bahn mit einem Lächeln hinnimmt und sich im Büro auch von der größten Hektik nicht anstecken lässt, ist eines: gelassen. Denn er lässt die Dinge ohne Widerstand, wie sie sind. "Ein gelassener Mensch nimmt seine momentane Situation an, verliert sich nicht in Erwartungen und schaut nicht ständig, was er alles haben könnte", definiert der Psychologe Michael Schellberg aus Hamburg. "Kurz gesagt: Gelassenheit ist, bei sich und im Moment zu sein."

    29.07.2010
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  • Meist trifft es Menschen ab 40. Die Aussichten, den Schmerz loszuwerden, sind gut

    Es ist ein Gefühl, als wäre ein Steinchen oder eine Reißzwecke im Schuh. Doch Ausschütteln hilft nichts, wenn einen der Fersensporn quält. Er besteht aus Knochenkalk und sitzt im hinteren Bereich der Fußsohle zwischen dem Fersenbein und der Sehnenplatte. "Plantarer Fersensporn", heißt er in der Fachsprache, "plantar" bedeutet "die Fußsohle betreffend".

    29.07.2010
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  • Die weit verbreitete Infektion verläuft meist harmlos. Doch manchmal richtet der Erreger Schaden an

    Mehr als die Hälfte aller Menschen infizieren sich im Lauf ihres Lebens mit Toxoplasma gondii. Für die meisten bleibt das ohne Folgen: Sie zeigen gar keine oder nur leichte, grippeähnliche Symptome – und sind danach lebenslang immun.

    28.07.2010
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  • Landesamt für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern empfiehlt Sonnenschutz durch Jalousien, richtiges Lüften am frühen Morgen und insbesondere Gleitzeit-Regelungen

    Wenn die Temperaturen im Büro ins beinahe Unerträgliche steigen, haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf angemessenen Hitzeschutz. Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern am Montag betonte, müssen Arbeitgeber vor allem bei hochsommerlichen Verhältnissen auf die Gesundheit ihrer Belegschaft achten. "Bei über 30 Grad Celsius sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen", hieß es aus der Rostocker Behörde. Dazu gehörten Sonnenschutz durch Jalousien, richtiges Lüften am frühen Morgen und insbesondere Gleitzeit-Regelungen. Auf mehr als 35 Grad Celsius aufgeheizte Räume seien überhaupt nicht zum Arbeiten geeignet.

    28.07.2010
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  • Umfrage: Den Deutschen ist mangelnde Körperpflege zuwider

    In der Öffentlichkeit legen die meisten Menschen in Deutschland bei sich und anderen großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“.

    27.07.2010
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  • Deutschland im Schwitzkasten des Sommers. Wer jetzt vergisst, seinem Körper ausreichend Flüssigkeit zuzuführen, riskiert schnell eine Dehydrierung

    Draußen Temperaturen wie in der Wüste und drinnen eine gestörte Klimaanlage: Wer unter solchen Umständen im Zug sitzen muss, läuft Gefahr zu dehydrieren, wenn er nicht genug zu trinken dabei hat. Bemerkbar macht sich eine Dehydrierung durch Schwindel, der bis zur Ohnmacht führen kann, durch ein allgemeines Schwächegefühl und Herzrasen, erklärt Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten in Wiesbaden. Hinzu kämen Übelkeit und Erbrechen, Angst und starkes Schwitzen.

    27.07.2010
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  • Bei einer Massenpanik wie in Duisburg sterben Menschen meist infolge einer Thoraxkompression. Um dies zu vermeiden, hilft im Notfall nur, einen kühlen Kopf bewahren, den Kopf oben behalten, und im Strom seitwärts schwimmen. Das rät jedenfalls Professor Hans Anton Adams von der Stabstelle Interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin der MHH in Hannover. Denn wer bei einer Großveranstaltung in der Masse eingekeilt ist und kollabiert, hat schlechte Karten: Sanitäter, wie sie auch in Duisburg bereit standen, können wenig ausrichten, weil sie selbst nicht zu den Verletzten durchdringen. Erst wenn die Polizei einen Zugang frei räumt hat, kann Hilfe eintreffen - in Duisburg war dies für viele zu spät.

    27.07.2010
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